Krankenversicherung durch den gewerblichen Arbeitgeber

Obwohl der Minijobber nicht krankenversicherungspflichtig ist, muss der Arbeitgeber bei einer geringfügig entlohnten Beschäftigung Beiträge zur Krankenversicherung tragen. Sie betragen derzeit 13 Prozent, welche in eine gesetzliche Krankenversicherung zu zahlen sind. Ist der Arbeitnehmer, welcher einen Minijob aufnimmt, privat versichert, entfällt diese Zahlungspflicht.

 

Die gesetzliche Krankenversicherung ist eine verpflichtende Versicherung für alle Arbeitnehmer. Sie ist für alle Arbeitnehmer gedacht, deren jährliches Arbeitsentgelt unter einer Versicherungspflichtgrenze liegt. Die Leistungen sind im Fünften Buch des Sozialgesetzbuches festgeschrieben. Die gesetzliche Krankenversicherung kommt zum Beispiel auf für Leistungen zur Vorbeugung und Früherkennung von Krankheiten, für ärztliche und zahnärztliche Behandlungen, für die häusliche Krankenpflege, aber auch für die Betreuung in der Schwangerschaft und für die Zahlung von Mutterschaftsgeld. Zusätzlich zu den gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen kann man durch Zahlung eines Sondertarifes spezielle Zusatzleistungen, die auf den persönlichen Bedarf abgestimmt sind, zusätzlich mit einbinden.

 

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