Beitragszahlung durch den Arbeitgeber

Die Zahlung der Beiträge an die Minijob-Zentrale kann am einfachsten erfolgen, in dem der Arbeitgeber eine Einzugsermächtigung erteilt. So ist gewährleistet, dass die Zahlungen pünktlich zum fälligen Termin vom Konto abgebucht werden können und im weiteren Verlauf keine unnötigen Kosten für Mahnungen oder Säumniszuschläge fällig werden.

 

Bis zu sechs Wochen nach der Belastung des Kontos kann der Arbeitgeber Widerspruch gegen die abgebuchten Beträge einreichen. Wer dennoch keine Einzugsermächtigung erteilen möchte, hat die Möglichkeit, die Beiträge unter Angabe eines vorgeschriebenen Verwendungszwecks und unter genau festgelegten Kennziffern an die Minijob-Zentrale zu überweisen. Im Paragraph 23 Abs. 1 SGB IV sind die Grundlagen zur Fälligkeit der Beiträge festgelegt. Die monatlich zu leistenden Zahlungen müssen jeweils am drittletzten Bankarbeitstag des Monats überwiesen werden. Der Beitragsnachweis mit den Angaben zur fälligen Beitragsschuld, ist wiederum drei Tage vor Beitragsfälligkeit zu übermitteln. Trifft die Zahlung nicht pünktlich bei der Minijob-Zentrale ein, hat diese das Recht einen Säumniszuschlag einzufordern.

 

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